Embryotransfer

Embryotransfer

Der Embryotransfer in die Gebärmutterhöhle wird am 2.- 6. Tag nach der Eizellenbefruchtung vollzogen, unter Verwendung eines dünnen und flexiblen Katheters durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle.

Die Embryos werden mit einer kleinen Menge an Flüssigkeit – Medium – implantiert. Dieser Vorgang dauert ungefähr 5 Minuten, ist für gewöhnlich schmerzfrei und benötigt keine Narkose. Nach dem Embryotransfer, entspannt sich die Patientin für ungefähr 2 Stunden in einem Bett und danach wird sie zur häuslichen Pflege entlassen. Nach 10 Tagen kehrt die Patientin für einen Schwangerschaftstest mittels Blutuntersuchung in die Klinik zurück.

EmbryoGlue®

Beim Embryo Glue handelt es sich um ein spezielles IVF Kulturmedium, in welchem der Embryo in die Gebärmutter transferiert wird.

Embryo Glue soll durch Vermittlung von chemischen Signalen die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut fördern. Es legt sich schützend um den Embryo und unterstützt durch seine Konsistenz die Kontaktaufnahme zwischen  Embryo und der Gebärmutterschleimhaut.

 

Die Anzahl implantierter Embryos muss in Übereinstimmung mit dem Alter der Patientin, der Anzahl vorheriger erfolgloser IVF-Zyklen und dem Wunsch der Patienten liegen. Normalerweise werden 1-2 Embryos transferiert. Die Auswahl eines oder zweier Embryos erfolgt sehr individuell.

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